beten über.....die Freiheit der Wahl....

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beten über.....die Freiheit der Wahl....

Beitrag von Admin am Sa Jan 17, 2009 9:40 pm

Liebe Mitbeter

In den USA steht auf Initiative von Obama ein furchtbares Gesetz an, dass Freedom of Choice Act:
Dieses Gesetz über die Freiheit der Wahl (FOCA) soll in USA in Kraft
treten, wenn der Kongress am 21./22.01.2009 zustimmt.

Wenn das Gesetz angenommen würde, würden alle Einschränkungen
bezüglich der Abtreibung aufgehoben:

1) Alle Krankenhäuser, inklusiv der katholischen, werden gezwungen,
die Abtreibung auf den Wunsch des Klienten hin durchzuführen. Die
Bischöfe müssen dann alle katholischen Krankenhäuser schließen und
das sind in U.S.A. ca. 30 % aller Krankenhäuser.

2) Abtreibung während der Geburt wird legal sein und ohne irgendwelche
Einschränkungen.
3) Die Steuerzahler werden die Abtreibung bezahlen.
4) Ein Informieren der Eltern über die Abtreibung der Tochter wird
nicht erforderlich sein
5) Die Zahl der Abtreibungen in U.S.A. wird jährlich um wenigstens
100.000 steigen.

6) Und am schlimmsten ist dabei, dass die FOCA an die staatliche
Gewalt (Regierung) die Kontrolle über die Schwangerschaften der
Frauen übergeben würde.

In Zukunft könnte eine Korrektur in der Verfassung möglich sein, die
die Frauen aufgrund des Gesetzes in bestimmten Situationen zwingen
würde, das Kind zu töten (Vergewaltigung, Kinder mit Down-Syndrom u.
ä) und es könnte sogar zu einer Situation führen, in der die
Regierung die Kontrolle hätte, wie viele Kinder eine Frau haben darf.

Bitte schliesst das grosse Gebetsanliegen in euer Gebet ein!
Im Gebet verbunden!
Kevin




Mit der FOCA – Freedom Of Choice Act – könnten ab 21. Jänner alle legalen Hürden der Abtreibung fallen. Eine Gebetskette für das Lebensrecht setzt auf das Unmögliche.



Washington (kath.net/Zenit) Ein Gesetz der „Wahlfreiheit“ beim Vorhaben der Abtreibung könnte nächste Woche in den USA eingeführt werden, das die gänzlich legale Tötung des Kindes im Mutterleib ermöglicht. KATH.NET hat berichtet.

Die „Freedom Of Choice Act“ abgekürzt „FOCA“ soll in USA in Kraft treten, wenn der amerikanische Kongress der Vorlage am 21. Jänner zustimmt. Wenn das Gesetz angenommen wird, werden in den USA alle Einschränkungen bezüglich des Schwangerschaftsabbruchs aufgehoben:

Politiker, Kirchenvertreter und Lebensschutzinitiativen weisen schon seit Monaten durch Lebensschutzkampagnen auf die tragischen Konsequenzen der FOCA hin:

Alle Krankenhäuser, inklusive der katholischen, würden gezwungen, die Abtreibung auf Wunsch des Patienten hin durchzuführen. Bisher war eine Weigerung aus Gewissensgründen erlaubt. Die Bischöfe haben angekündigt, dann alle katholischen Krankenhäuser zu schließen – und das sind in den USA ca. 30 % aller Krankenhäuser.

Die Spätabtreibung mit partieller Extraktion des Kindes (partial-birth abortion), die 2003 verboten worden ist, wird wieder legal und ohne irgendwelche Einschränkungen möglich sein.
Alle Steuerzahler werden Abtreibungen bezahlen.

Ein Informieren der Eltern über die Abtreibung der minderjährigen Tochter wird nicht erforderlich sein.

Die Zahl der Abtreibungen in USA wird jährlich um wenigstens 100.000 steigen.

Mit der FOCA hätte der Staat die Kontrolle über die Schwangerschaften der Frauen. In Zukunft, so befürchtet die Initiative „Rosenkranz der Ungeborenen“, „könnte eine Korrektur in der Verfassung möglich sein, die die Frauen aufgrund des Gesetzes in bestimmten Situationen zwingen würde, das Kind zu töten (bei Vergewaltigung, Kinder mit Down-Syndrom u. ä.). Es könnte sogar zu einer Situation führen, in der die Regierung die Kontrolle hätte, wie viele Kinder eine Frau haben darf“.

„Als Katholiken, als Christen müssen wir diese Handlung aufhalten, bevor sie zum Gesetz wird“, fordert die Initiative und bindet deshalb tausende von engagierten Lebensschützern in eine Gebetsnovene für den Sieg des naturrechtlich verbürgten Schutz des Lebensrechtes Ungeborenen ein.

Seit dem 11. Januar besteht die Möglichkeit, sich einer Novene, die mit einem Fasten an mindestens zwei Tagen verbunden ist, anzuschließen. Die Intention der Gebetshilfe ist es, mit Gottes Hilfe die Ratifizierung der „FOCA“ durch die politischen Führer der USA aufzuhalten.

„Für die Katholiken bietet sich das Rosenkranzgebet an, insbesondere der Rosenkranz der Ungeborenen“, erklärt Alfred Müller als einer der Träger der Initiative gegenüber ZENIT. „Mit Liebe gebetet, entwickelt er eine unvorstellbar gewaltige Kraft“.

„Für Nicht-Katholiken ist es eine Ermutigung, Gebete (Psalmen, Vater unser etc.) für das gleiche Anliegen darzubringen, ebenfalls an 9 aufeinander folgenden Tagen. Die Hoffnung liegt in einer maximalen Anstrengung im globalen Ausmaß. Wir haben sehr wenig Zeit, müssen also schnell handeln“, so der Appell. „Mit Gott sind alle Dinge möglich und die Kraft des Gebetes ist unbestreitbar. Wenn Sie gegen die Tötung hilfloser Kinder sind, dann ist jetzt die Zeit, zu handeln!“


Links auf kath.pedia
http://www.kathpedia.com/index.php/Kathpedia:Links_auf_Kathpedia


Zuletzt von Admin am Sa März 14, 2009 1:16 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: beten über.....die Freiheit der Wahl....

Beitrag von Admin am So Jan 18, 2009 7:25 pm

Den Rosenkranz für die ungeborenen Kinder findet ihr hier:

http://kathspace.com/community/groups/forum/posts/id_106/

oder hier zum Mithören und mitbeten: Rosenkranz für die Ungeborenen.

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In Sachen Abtreibung....

Beitrag von Admin am So Jan 18, 2009 7:59 pm

In Sachen Abtreibung und Bioethik hat sich George W. Bush engagiert wie kein anderer Staatschef

Am 5. November 2003 unterschreibt Präsident Bush ein Anti-Abtreibungsgesetz. Foto: dpa
Menschen wollen verstehen. Das liegt gewissermaßen in ihrer Natur. Und doch fällt ihnen gerade das oft unglaublich schwer. Vielleicht gibt es aber auch Dinge, die sich gar nicht verstehen lassen. Wäre dem so, dann gehörte dazu sicherlich auch, dass in ein und demselben Herzen Vernichtung, Krieg und Folter ebenso einen festen Platz haben können, wie ein engagierter Einsatz für den Schutz des Lebens wehrloser ungeborener Menschen.


Und dass sich US-Präsident Bush wie kein anderer Staatschef für den Lebensschutz ungeborener Menschen stark gemacht und ins Zeug gelegt hat, wird niemand bestreiten können. Nicht nur, dass er die von Papst Johannes Paul II. übernommene Formulierung der Schaffung einer „Kultur des Lebens“ in sein Repertoire übernahm, auf dem Feld der Biopolitik beließ es Bush nicht bei schönen Worten. Klug und konsequent, engagiert und mutig, ausdauernd und so umfassend wie möglich, hat er eine Biopolitik betrieben, die ihresgleichen sucht.

Erbitterter Widerstand und harte Auseinandersetzungen
Beispiel Abtreibung: Während seiner ersten Amtsperiode sanken die vorgeburtlichen Kindstötungen in den USA von rund 1,6 Millionen auf rund 1,1 Millionen. Mittlerweile ist die Zahl der Abtreibungen in den USA allerdings wieder auf rund 1,3 Millionen gestiegen.

Mit der sogenannten Mexico City Policy führte George W. Bush nach seiner Wahl im Jahr 2000 als eine seiner ersten Amtshandlungen die von US-Präsident Ronald Reagan 1984 eingeführte Direktive wieder ein, sämtlichen Nichtregierungsorganisationen die Steuergelder US-amerikanischer Bürger zu entziehen, die in Entwicklungsländern Abtreibungen propagieren. Bill Clinton hatte diese Regelung außer Kraft gesetzt, George W. Bush führte sie gegen den erbitterten Widerstand der Demokraten wieder ein.

Am 5. November 2003 unterzeichnete Präsident Bush schließlich im insgesamt dritten Anlauf den von vielen lang ersehnten „Partial Birth Abortion Ban Act“, ein Gesetz, das die besonders grausamen Teilgeburtabtreibungen verbietet, und das schon zweimal zuvor den Weg durch den Kongress gefunden hatte, anschließend aber jedesmal am Veto von Bushs Amtsvorgänger Bill Clinton gescheitert war. Weil es an Abtreibungsmethoden bekanntlich nicht mangelt, dürfte der „Partial Birth Abortion Ban Act“ als solcher zwar keine einzige Abtreibung verhindert haben. Gleichwohl besaß er jedoch eine immense Symbolkraft. Denn mit ihm schränkte ein Präsident zum ersten Mal seit 30 Jahren die gesetzliche Regelung von Abtreibungen in den USA ein. Auch als Abtreibungsbefürworter mit ihren Klagen in drei US-Bundesstaaten das Gesetz zu Fall brachten, ließ Bush nicht locker. Und obwohl die Ernennung von Richtern für den „Supreme Court“ zu den härtesten innenpolitischen Auseinandersetzungen in den USA zählen, nutzte Bush beide Male die sich ihm bietende Möglichkeit, um mit John Roberts und Samuel Alito zwei neue, „pro life“ eingestellte Richter für den Obersten Gerichtshof der USA durchzusetzen. Eine Anstrengung, die sich zudem gleich auszahlen sollte: Denn im April 2007 kassierte der „Supreme Court“ die einzelstaatlichen Gerichtsurteile, welche die Abtreibungsbefürworter erwirkt hatten und sorgte damit im ganzen Land für wünschenswerte Klarheit.

Mit dem „Born-Alive Infants Protection Act“ wurden während der Bush-Ära zudem alle Angehörigen der Gesundheitsberufe dazu verpflichtet, lebend geborene Kinder zu schützen. Eine „misslungene“ Abtreibung nachträglich zu „korrigieren“, ist seitdem damit ausdrücklich gesetzlich verboten.

Ernsthaftes Engagement entfaltete Bush auch beim Embryonenschutz. Mit dem „Presidents Council on Bioethics“ berief Bush zunächst unter dem Vorsitz des Bioethikers Leon Kass ein erstklassiges Experten-Gremium, dessen exzellente Arbeit im Ausland immer noch viel zu wenig Beachtung gefunden hat. Und obwohl es angesichts der Kultur einer Forschungsnation wie den USA völlig voraussehbar war, dass dies als nationaler Affront empfunden würde, schränkte Bush im Jahr 2001 die staatlichen Mittel für die embryonale Stammzellforschung radikal ein. Staatliche Forschungsgelder erhält seitdem in den USA nur, wer mit aus menschlichen Embryonen gewonnenen Stammzelllinien arbeitet, die dort vor dem 9. August 2001 etabliert wurden.

Verhandlungen um ein weltweites Klonverbot
Auf der Ebene der Vereinten Nationen versuchten die USA unter der Führung Bushs in jahrelangen und zähen Verhandlungen, ein weltweites Verbot sämtlicher Formen des Klonens von Menschen durchzusetzen, scheiterten dabei aber schließlich am erbitterten Widerstand der Europäer, nicht zuletzt an dem Frankreichs und Deutschlands. Kritiker warfen der Regierung Bush damals vor, selbst über kein solches Gesetz zu verfügen. Das stimmt, dennoch ist der Vorwurf falsch. Denn eine entsprechende Gesetzesvorlage hatte die Regierung Bush nicht nur auf den Weg, sondern auch bereits mit klarer Mehrheit durch das Repräsentantenhaus gebracht. Im Senat wurde sie jedoch von den Demokraten bis zuletzt erfolgreich blockiert. Die Demokraten, die mit Bushs Biopolitik überhaupt nicht einverstanden waren, brachten in seiner zweiten Amtszeit nun ihrerseits ein Gesetz durch das Repräsentantenhaus und den Senat, das die empfindlichen Einschränkungen bei der staatlichen Förderung der embryonalen Stammzellforschung aufheben sollte. Doch Bush verhinderte dies, indem er im Juli 2006 gegen dieses Gesetz das erste Veto seiner bis dahin sechs Jahre dauernden Amtszeit einlegte. George W. Bush, das lässt sich ohne Übertreibung sagen, war auch ein Präsident der Ungeborenen.

Mit Ausdauer und klugen Schachzügen
Selbst an Einzelschicksalen nahm er Anteil. Im Jahr 2005 setzte er sich persönlich dafür ein, dass die Koma-Patientin Terri Schiavo weiter am Leben erhalten wird. Vergeblich. Das zuständige Gericht entschied für den Ehemann und ordnete gegen den Willen der Eltern an, dass die Koma-Patientin, deren Schicksal viele Menschen in und außerhalb der USA berührte, nicht länger künstlich ernährt werden dürfe.

Nur an die künstliche Befruchtung, die in den USA zu einer wichtigen Industrie geworden ist, hat Bush sich nicht herangewagt. Vielleicht auch bloß aus Mangel an Zeit.

Rückblickend lässt sich jedenfalls feststellen, dass Bush mehr für den Lebensschutz ungeborener Menschen getan hat, als je ein Präsident vor ihm. Dass es sich dabei letztlich nur um kleine Schritte handelte, die sich – den entsprechenden Willen vorausgesetzt – deshalb nun auch leicht beseitigen werden lassen, ändern daran nichts. Die Lage, die Bush vorfand, war alles andere als einfach und auch in Bushs eigener Partei hat das Lebensrecht der Wehrlosen zu wenig Freunde. Dies hat die realen Optionen, die Bush hatte, von Anfang an erheblich einschränkt. Aus den vorhandenen hat er mit Ausdauer und klugen Schachzügen mehr gemacht als jeder andere Politiker – nicht nur in den USA – vor ihm.

Bestünde Politik nur aus Biopolitik, dann hätte George W. Bush als großer Präsident, ja vielleicht als der Größte, den die Vereinigten Staaten von Amerika jemals hatten, die Weltbühne verlassen können. Aber da Politik eben nicht nur aus Biopolitik besteht, bleibt der Mann aus Texas ein rätselhafter Mensch, dessen Licht- und Schattenseiten nur schwer zueinander passen wollen.

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