Das deutsche Volk ist im Glauben müde geworden

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Das deutsche Volk ist im Glauben müde geworden

Beitrag von Admin am Sa Aug 14, 2010 12:16 pm

Warum ist das deutsche Volk im Glauben so müde geworen?

bei uns- gibt es manche Ermüdungen und Schwächen."

Ja wir sind zum Missionsland geworden. Jetzt kommen die ausländischen Priester zu uns, weil wir, ja wir das deutsche Volk, zu lau geworden sind.
Die Medien hatten einen großen Einfluß, uns vom Glauben wegzubringen. Doch dafür viel Schmutz und Schund zu verbreiten, wie es bei bestimmten Fernsehsendern, laufend der Fall ist.
Und dann kam noch hinzu, den westlichen Ländern ging es meisten zu gut.Und da denken viele "Wozu brauchen wir einen Gott".

Aber Gott schläft nicht, er wird zu gegebener Zeit uns schon mal sein Antwort darauf geben, des können wir sicher sein....

Und die vielen Kathastrophen sind schon Vor - Wahrnungen.

denn...Gottes Mühlen mahlen langsam,
aber schrecklich fein.
Was er aus Langmut versäumet,
holt er in Eile wieder ein!

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Umkehren

Beitrag von anno am Sa Aug 14, 2010 12:22 pm

Von meiner Sicht aus, müßten wir wieder umkehren, die Gebote Gottes beachten sowie die Heilige Eucharisti und das Bußsakrament schätzen lernen. Und wieder auf die Mahnungen der Gottesmutter, auf die Mahnungen des Heiligen Vaters hören.
Es gibt bestimmt noch so manches, vieleicht kann der eine oder andere auch noch was dazu beitragen...
und wieder zur Besinnung kommen und unter anderem, solches meiden...
http://www.babycaust.at/
http://www.babycaust.at/BC-Germany/neuindex.htm

Schwund bei den Katholiken
Weniger Taufen, weniger kirchliche Trauungen und immer mehr Austritte aus der Katholischen Kirche: Die Zahl der Katholiken in den 27 deutsche Bistümern ist unter die Marke von 25 Millionen gesunken.
Von Daniel Deckers

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Immer mehr Gläubige treten aus der Kirche aus
13. August 2010 Die Zahl der Austritte aus der katholischen Kirche in Deutschland ist im vergangenen Jahr auf hohem Niveau abermals gestiegen. Nach den Eckdaten des kirchlichen Lebens, die von der Deutschen Bischofskonferenz im Jahresrhythmus zusammengetragen werden, traten im Jahr 2009 annähernd 123.700 Personen aus. Im Jahr davor war die Zahl der Austritte sprunghaft von weniger als 94.000 (2007) auf 121 000 gestiegen.

Insgesamt sank die Zahl der Katholiken in den 27 Bistümern zum ersten Mal seit Beginn der Statistik im Jahr 1960 unter die Marke von 25 Millionen. Dies entspricht einem Anteil an der Wohnbevölkerung in Deutschland von 30,5 Prozent. Die evangelische Kirche in Deutschland verzeichnete im Jahr 2009 bei gleichfalls sinkender Tendenz noch 24,5 Millionen Mitglieder. Insgesamt gehören mittlerweile deutlich weniger als zwei Drittel der in Deutschland lebenden Bevölkerung einer der beiden Volkskirchen an.




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